Grömitz – Ostseebad der Sonnenseite

Die Strandpromenade von Grömitz. Foto: Birgit / pixelio.de

Das Ostseebad der Sonnenseite verdient seinen Namen zu Recht. Seit 1813 trägt der Ort Grömitz die Bezeichnung Seebad und entwickelte sich seither zu einem modernen Urlaubsparadies in der Lübecker Bucht in Ostholstein. Nur wenige Kilometer von den Hansestädten Hamburg und Lübeck entfernt ist Grömitz ein perfekter Ausgangspunkt für Ausflüge nach Fehmarn und in das benachbarte Dänemark.

Ein 8 km langer, feinsandiger Strand in Südlage lädt zum Baden und Verweilen ein. Gesäumt von der 3 km langen Strandpromenade, wo Geschäfte, Restaurants und Cafés locken, findet sich die längste Seebrücke der schleswig-holsteinischen Ostsee. Der nahegelegene Lensterstrand bietet mit einem Ferienpark im skandinavischen Stil und Campingplätzen sowie dem naturbelassenen Strand und zwei Vogelschutzgebieten naturverbundenen Urlaubern eine idyllische Umgebung.

Für Sportbegeisterte hält Grömitz vielfältige Sportarten bereit. Vom Segeln, Surfen und Tauchen über Golf und Tennis bis zum Wandern und Radeln bietet der Ort vielfältige Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung. Pure Entspannung finden Urlauber im Wellarium. Hier lässt man sich mit Massagen und Beautyanwendungen verwöhnen. In der Grömitzer Welle erwartet Familien ein Badespass der besonderen Art. Das Brandungsbad mit Meerwasser wetterunabhängig und hat das ganze Jahr geöffnet. Lohnenswert ist ein Ausflug in das Klosterdorf Cismar. Das Benediktiner Kloster aus dem 13. Jahrhundert besitzt einen der ältesten Flügelaltär der Kunstgeschichte.

« Zurück: Dahme
» Weiter: Großenbrode